Categories: Organisatorisches

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Glückliche Gesichter beim Workshop im Nähcafé Edeltraud, Würzburg

Schluss mit der elenden Geheimniskrämerei: smart and public öffnet sich per Blog. In diesem, unserem ersten Beitrag befragt Geschäftsführerin Sua Hwang Kommunikator Max Trompeter zu dessen Blog-Zielen, was die Leserinnen und Leser erwarten dürfen und warum er Interviews dafür vorzieht.

Sua: Max, wir haben bisher noch nicht wirklich die Öffentlichkeit gesucht. Was hat sich nun geändert?

Max: Die Zurückhaltung war bewusst. Wir hatten schlicht nicht viel Konkretes zu erzählen, außer von offenen Stellen und dass etwa Büromöbel angeliefert wurden. Seit ein paar Wochen jedoch merkt man hier oben im Skyline Hill Center, dass wir nicht nur theoretisch vorankommen, sondern auch praktisch.

Sua: Aber die paar geschrieben Zeilen Code sind doch noch nicht vorzeigbar!

Max: Das nicht – aber darauf freue ich mich auch schon!

Sua: Und ich erst …

Max: Was aber in den vergangenen Wochen drumherum passiert ist und nun weiter Fahrt aufnimmt, ist nicht weniger von Interesse für die Würzburgerinnen und Würzburger. Unsere Ideen und die unseres Partners, des stadt.land.smart-Teams, nehmen konkretere Formen an. Interessante Events stehen in den kommenden Wochen bevor, etwa die Würzburg Web Week, wo wir als Sponsor und mit einer Veranstaltung in Erscheinung treten. Und nach knapp neun Monaten Bestehen können wir auf ein paar Erfahrungen zurückblicken, die wir hier reflektieren wollen.

Sua: Warum soll das für jeden lesbar sein?

Max: Ich sehe es als eine meiner Aufgaben, Transparenz zu schaffen. Mit smart and public denken wir die Dienstleistungen der öffentlichen Hand neu. Unser Tun betrifft also ganz zwangsläufig nicht nur eine hoffentlich große Kundenschar, sondern alle. Die Menschen auf den Weg in die Smart City bzw. Smart Region mitzunehmen, den Nutzen eingesetzter Technologien zu erläutern und möglichst Begeisterung zu wecken, das schaffen wir über gute, offene Kommunikation. Ein Blog ist dafür lediglich ein Anfang.

Sua: Bis jetzt wissen aber die wenigsten, was es mit Smart City und Smart Region auf sich hat.

Max: Auch da wollen wir ansetzen. Smart City soll zum Stadtgespräch werden! Die Digitalisierung von Behörden und kommunalen Unternehmen birgt für alle immense Erleichterungen im Alltag in sich – und das inklusiv, nachhaltig und trotz aller Bits und Bytes generationenübergreifend und menschlich. Das müssen wir den Leuten schmackhaft machen.

Sua: Jetzt sitzen wir hier und ich muss erstmals jemanden interviewen. Warum glaubst Du, das ist das richtige Format?

Max: Keine Sorge, das übernehme in der Regel ich in Zukunft … Erstens mag ich selbst Interviews und ich interviewe gerne. Zweitens, und das ist natürlich noch wichtiger, will ich hier auch die schreibfaulsten Kolleg:innen aus allen Bereichen zu Wort kommen lassen. So wird’s dann mal massentauglicher, mal nerdiger. Wobei die Leser:innen kein Fachchinesisch befürchten müssen – ich bin ja in den meisten Fällen auch nur Laie. Und rein technisch lässt sich aus dem Gesprächsformat im nächsten Schritt ein Video-Interview oder Podcast kreieren. Schließlich wollen wir uns immer weiterentwickeln …